Handwerk im Wandel: Warum Digitalisierung kein Feind ist
Handwerk bedeutet Werte, Erfahrung, Qualität. Doch auch das traditionellste Gewerbe der Welt steht vor großen Veränderungen. Digitalisierung und neue Technologien sind kein Widerspruch zur Handschlagqualität - sondern eine große Chance für alle, die weiterdenken.
Das Handwerk. Eines der ältesten Gewerbe der Welt. Seit es Menschen gibt, gibt es auch das Handwerk. Vor 2,3 Millionen Jahren hat der Homo habilis aus Steinen Werkzeug hergestellt und damit die Türen für eine rasche Weiterentwicklung, bis hin zum Homo Sapiens, den modernen Menschen, geöffnet. Ohne die Fähigkeit mit unseren Händen etwas zu erschaffen, wären wir, als Gesellschaft, heute nicht da, wo wir jetzt sind! Das Handwerk hat in seiner langen Geschichte viel gesehen, viel erlebt und viel durchgemacht. Nicht nur einmal wurde dem traditionellen Handwerk das Ende prophezeit. Schon bei der Industriellen Revolution wurden Stimmen laut, die dem Handwerk keine Zukunft versprachen – und doch sind die meisten Gewerke heute noch vertreten. Zugegeben, viele in einer anderen Form. Aber während manche noch den „guten alten Zeiten“ nachtrauern, haben andere schon Methoden gefunden auch dieses Zeitalter voller Innovationen, zu überstehen – das Zeitalter der Digitalisierung!
Alte Werte, neue Wege
Das Handwerk zeichnet sich aus durch persönliche Werte und die Nähe zum Kunden. Qualität, Nachhaltigkeit, Kreativität, Regionalität und Persönlichkeit sind nur einige der Werte, die das Handwerk in seiner Laufbahn nachhaltig geprägt haben und auch heute noch auszeichnen. Kein Wunder also, dass viele Angst haben, dass diese durch die stark zunehmende Digitalisierung und aufkommende KI, verloren gehen könnten. Schließlich wird im Kontext der Digitalisierung auch immer Effizienz, Globalisierung, digitale Kommunikation, digitale Tools und KI-Assistenz verstanden. Innovationen die man durchaus als gegensätzlich betrachten könnte.
Aber…
… ist Effizienz immer ≠ Qualität?
… ist Globalisierung immer ≠ Nachhaltigkeit und Regionalität?
… sind digitale Tools immer ≠ Kreativität?
… und digitale Kommunikation und KI-Assistenz immer ≠ Persönlichkeit?
Wir glauben: NEIN!
Traditionelle Werte können sehr wohl kompatibel mit moderner Technik und Innovation sein! Wir würden sogar noch weiter gehen und sagen, dass Tradition endlich mit diesen modernen Ideen kombiniert werden muss… sonst wird das Handwerk diese Welle nicht überstehen.
Es muss möglich sein, in einer so fortschrittlichen, modernen, offenen Welt traditionelle Werte in neuen Kontext zu setzen und mit ins neue Zeitalter zu nehmen! Wenn wir das als Gesellschaft nicht hinbekommen, haben wir in vielen Punkten versagt.
Warum das Handwerk nicht stehen bleiben darf.
Wir brauchen das Handwerk und die Menschen dahinter! Ich zumindest will die Fliesen in meinem Badezimmer nicht von einem Roboter verlegen lassen. Und da bin ich sicher nicht die Einzige.
Aber Sorgen sind angebracht bei der momentanen wirtschaftlichen Lage. Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten und jeder der Kinder oder Enkelkinder hat, weiß, dass die Digital-Natives diese Entwicklung noch vorantreiben werden. Nicht weil sie keine Werte haben, oder faul sind. Sondern weil sie schlicht und einfach so aufgewachsen sind.
Für sie ist es normal schnell eine Whats-App-Nachricht zu schreiben, Videospiele zu spielen, Google und KI für Schulaufgaben zu verwenden und am Abend auf der Couch, am Smartphone den Flug für den Sommerurlaub zu buchen.
Genau so normal wie für die ältere Generation das Briefe- und Postkartenschreiben war, das Spielen im Garten, ein Lexikon zu verwenden (das größer und dicker als sie selbst war) und im Reisebüro zu sitzen und durch tonnenweise Urlaubskataloge zu blättern.
So hat sich unsere Welt einfach entwickelt. Ist das schlecht?
Ja -für alle, die an ihrer Tradition festhalten wollen und nicht mit der Zeit gehen. Privat ist das vielleicht kein Problem, für dich macht es keinen Unterschied, ob du weiter durch Urlaubskataloge blätterst oder am Handy durch eine Plattform scrollst. Einem Unternehmen, kann dieser Mangel an Anpassungsfähigkeit an neue Innovationen aber das Geschäft kosten. Und zwar schneller als man denkt.
Nicht vergessen: die Menschen, die jetzt volljährig werden – also in ihre erste eigene Wohnung ziehen, vielleicht sogar Haus bauen, selbstständig werden – sind 2007 geboren.
2007, das Jahre der Innovationen! Das Jahr in dem das erste iPhone auf den Markt kam, Handys mit durchgehender Internetverfügbarkeit präsentiert wurden und sich booking.com als Buchungsplattform etabliert hat. (um nur einen minimalen Bruchteil zu nennen.)
Also Liebe Handwerker – dem örtlichen Fußballverein Geld spenden und telefonisch (mehr oder weniger) erreichbar sein – reicht bei dieser Generation als Vertriebskanal einfach nicht mehr aus!
Also hier mein Appell an alle Handwerker: Bleibt nicht stehen! Geht mit der Zeit! Wir brauchen euch noch: ihr baut unsere Häuser, repariert unsere Heizungen und verwirklicht unsere Träume – für all das braucht es Menschlichkeit nicht Maschinenwissen.
Handschlagqualität, Erfahrung, Vertrauen – unsere Wurzeln!
Handschlagqualität – ein Begriff, der fest in Verbindung mit dem Handwerk steht. Im deutschsprachigen Raum kann so ziemlich jeder etwas mit diesem Wort anfangen. Umso erstaunter war ich, als ich das Wort im Duden suchte, um eine genaue Definition zu bekommen und die Antwort war: „leider ergab ihre Suchanfrage keinen Treffer“. Die Google-KI erklärt den Begriff so: „"Handschlagqualität" ist ein Begriff, der im Handwerk und in verwandten Bereichen verwendet wird, um die Qualität der Arbeit und die Zuverlässigkeit eines Handwerksbetriebes zu beschreiben. Sie beinhaltet Verlässlichkeit, Vertrauen, eine offene Kommunikation und ein Miteinander, das über die reine Geschäftsbeziehung hinausgeht.“
In diesem Begriff ist also die Essenz des traditionellen Handwerks vereint. Und welches Land könnte besser dazu passen als unser wunderschönes Österreich, wo Tradition noch großgeschrieben wird. Vom Almabtrieb bis zum Krampuslauf wird Brauchtum gelebt und Traditionen geehrt.
Doch auch wir müssen in die Zukunft sehen und müssen, ob wir wollen oder nicht, mit der Zeit gehen – das heißt aber nicht, dass wir unsere Wurzeln vergessen müssen, ganz im Gegenteil – dieser neue Wandel gibt uns die einmalige Gelegenheit zu zeigen, dass wir traditionelle Aspekte mit modernen Innovationen vereinen können!
Digitalisierung und Innovationen sind keine Gegner – sondern Werkzeuge
Wir kennen die negativen Aspekte von Digitalisierung, wir verstehen die Kritik. Punkte wie Arbeitsplatzverluste durch Automatisierung, Datensicherheit, Entfremdung der Menschen untereinander und ein digitaler Stress und Druck sind auf jeden Fall ernst zu nehmen.
Jedoch war Österreich trotz seiner traditionellen Haltung, immer schon ein Vorreiter in Entwicklung, Forschung und Innovation. Hier ein paar Beispiele von weltweiten Innovationen die aus Österreich oder von Österreichern stammen.
- So stammt zum Beispiel der Begründer der Nähmaschine, Josef Madersperger, aus Österreich. Er war Schneidermeister und stellte 1814 die erste Nähmaschine vor, die er dann Zeit seines Lebens weiterentwickelte. Der Beruf des Schneiders ist ein sehr alter, traditioneller Beruf. Dieses Handwerk gibt es schon seit dem 12 Jhd. und wurde durch diese innovative Maschine revolutioniert.
- Die Elektriker unter uns werden es ihm danken: Paul Eisler erfand 1943 die Leiterplatten in Wien. Es dauerte zwar, bis sie Anklang in der breiten Masse fanden, aber heute kann man sagen, dass Leiterplatten ein Gamechanger in der Elektrotechnik waren. Apropos, das Elektriker-Handwerk gehört zu den jüngsten Gewerken der Handwerksbranche – die ersten Berufe kamen erst im 19 Jhd. auf.
- „Eternit“: fast jeder Österreicher und Österreicherin kennt dieses Wort. Aber Menschen im Handwerk muss man dazu selten etwas erklären. Die Eternit Österreich GmbH wurde bereits 1894 gegründet. Der Gründer Ludwig Hatschek gilt als der Erfinder von Faserzement.
- Peter Mitterhofer, ein österreichischer Zimmermann gilt als Erfinder der frühen Schreibmaschine. 1864 begann er mit der Entwicklung seines ersten Modells, das er immer weiter verbesserte.
- Nicht vergessen darf man in diesem Zusammenhang Karl Kordesch. Der Österreicher entwickelte in den 1950er Jahren zusammen mit anderen Forschern die Alkaline-Batterie, die heutzutage in jedem Haushalt zu finden ist.
Man sieht also: mit den richtigen Tools, der richtigen Einstellung und den richtigen Profis an seiner Seite, kann Innovation ein echter Gewinn sein.
Lass uns im nächsten Abschnitt ein paar Beispiele geben, die du in deinem Betrieb schnell und ohne großen Aufwand umsetzen kannst.
Digitalisierungsschritte: wir starten klein
Digitalisierung muss nicht immer kompliziert und teuer sein, viele kleine Schritte machen den Unterschied. Wer einmal beginnt, merkt schnell, wie viel Zeit und Aufwand eingespart werden kann.
1. E-Mail statt Papier:
Ja, wir fangen wirklich klein an. Durch unsere Arbeit in den letzten Jahren sind wir tatsächlich noch auf Betriebe gestoßen, die keine E-Mail nutzen bzw. eine E-Mail-Adresse nur Alibihalber haben aber nicht aktiv nutzen. Ja, richtig gehört. Wir konnten es auch nicht glauben. Wir dachten, dass diese Art der Digitalisierung schon selbstverständlich ist und schon bis in die hintersten Winkel unserer Welt vorgedrungen ist. Schließlich wurde die erste E-Mail bereits vor über 50 Jahren, nämlich 1971, verschickt.
Manche Betriebe fanden aber anscheinend bis dato keinen Nutzen daran. Zugegeben, das sind überaus wenige, Statistiken gibt es dazu auch nicht, erwähnenswert finde ich es aber trotzdem.
Aber abgesehen davon, steigt die Zahl, wenn man sich ansieht, wie viele Betriebe zwar E-Mails nutzen aber lange nicht im gesamten Ausmaß. Ganz davon abgesehen, dass E-Mail schreiben Kosten und Ressourcen spart, ist es ein erster Schritt in die Unabhängigkeit – nämlich unabhängig von Zeit und Ort. Man sendet Informationen, Erinnerungen, Anhänge, Fotos und vieles mehr im Bruchteil der Zeit von A nach B. Mit Kollegen, Mitarbeitern, Kunden oder Partnern. Vom PC, vom Laptop oder vom Smartphone aus.
Einen E-Mail-Account einzurichten ist heutzutage kein Hexenwerk mehr und meist auch kostenlos.
2. Social- Media Profil anlegen:
Social Media. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Egal wie du dazu stehst – die jüngeren Generationen nutzen Instagram, Tiktok und Co nicht mehr nur zu Selbstdarstellungszwecken, sondern auch als Informationsquelle. Wenn du mit deinem Unternehmen nicht mindestens auf einer Plattform zu finden bist, hast du ganz schlechte Karten die junge Generation für dich zu gewinnen. Aber nicht verzweifeln: du musst nicht plötzlich Influencer werden. Es reicht meist schon, wenn du dein Unternehmen echt und authentisch präsentierst. Wer seid ihr und was macht ihr so. Zeigt einfach das, was ihr jeden Tag macht und für was ihr steht: euer Handwerk.
3. Digitale Zeiterfassung:
Jeder kennt doch den Zettelhaufen der übrig bleibt, wenn die Mitarbeiter/innen Ende der Woche ihre Stundenblätter ins Büro bringen. Oder die Nerven, die draufgehen, wenn die Zettel ihren Weg ins Büro eben nicht finden und man Ende des Monats dann planlos dasitzt. Auch dafür gibt es schon die unterschiedlichsten Lösungen. Stempeluhren oder Smartphone Apps können da Abhilfe leisten – keine Zettelwirtschaft mehr. Für alle die noch nicht so weit sind irgendwelche Apps zu nutzen oder Geld für ein System auszugeben, ist Excel die gute alte Lösung, um den Überblick nicht zu verlieren. Online gibt es dazu schon super viele Vorlagen, die man sich einfach runterladen und anpassen kann – Formeln und Tabellen inklusive.
4. Digitale Kundendaten:
Auch für Kundendaten gibt es inzwischen eine Menge Tools, die genutzt werden können und den Alltag und vor allem die Kommunikation zwischen Büro und Baustelle erheblich erleichtern. Aber auch hier gilt: Excel ist dein bester Freund, wenn du nicht auf kostenpflichtige Tools setzen möchtest. Hier kannst du alle wichtigen Kundendaten, Dokumentationen und Bezahlvorgänge strukturiert, an einem Ort, festhalten. Wenn du dann auch noch ein Cloud System zur Speicherung deiner Daten nutzt, können deine Mitarbeiter auch von der Baustelle aus auf die wichtigen Infos zugreifen und müssen dich nicht wegen jeder kleinen Frage anrufen.
5. Cloud-Dienste oder Netzwerklösungen nutzen:
Cloud-Dienste und Netzwerklösungen sind super, um auf Dokumente und Daten von überall aus zuzugreifen. Viele dieser Lösungen sind simpler als sie sich anhören. Ein Cloud-System oder ein Netzwerkspeicher sind schnell eingerichtet. Hier kann jeder kleine IT-Dienstleister unterstützen.
6. Fotodokumentation:
Fotos – der einfachste Weg um Situationen, Erinnerungen oder auch die Gegebenheiten auf einer Baustelle festzuhalten. Heutzutage braucht man gefühlt von allem schon eine Dokumentation. Manchmal um sich abzusichern aber manchmal auch um sich einfach wieder zu erinnern und gut planen zu können. Ein Smartphone hat jeder schnell bei der Hand – und solange keine persönlichen Daten von Kunden gedankenlos herumgeschickt werden, muss man sich auch über Datenschutz keine Gedanken machen.
7. Unternehmensprofile und Plattformen:
Im Internet gibt es unendlich viele Plattformen, die für Kunden alle wichtigen Daten zusammenfassen. Egal ob Google, Firmen ABC oder Herold. Wichtig für dich als Unternehmer ist nur: kontrolliere wo du überall gelistet bist und ob die Daten dort auch wirklich stimmen! Viele dieser Anbieter nutzen für ihre Listung Daten, die bereits im Internet sind, das ist nicht verboten solange diese Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen. Das ist wichtig da viele Kunden diese Plattformen nutzen, um schnell und unkompliziert an die wichtigsten Informationen zu kommen.
8. Digitale Planungstools nutzen:
Zugegeben, das ist schon etwas für Fortgeschrittene. Aber es hört sich definitiv schlimmer an als es ist. Es gibt schon so viele großartige, unkomplizierte Tools die zu unterschiedlichen Zwecken genutzt werden können. Oft sogar auf einzelne Gewerke angepasst. Einsatzplanung war noch nie so einfach – versprochen. Oft stellen die Anbieter Probemonate, Einschulungen und persönliche Hilfe zur Verfügung, um optimal eingeschult werden zu können.
Einige Anbieter vereinen mehrere Tools in einer Software – so kann man super effizient arbeiten und ist meist auch billiger dran.
Aber auch für die digitale Planung von Badezimmern und Co gibt es etliche Programme. Mit diesen muss man sich im Normalfall etwas länger beschäftigen um den vollen Durchblick zu haben – ein Gamechanger in der Arbeit sind aber auf jeden Fall.
9. Eigene Website:
Eine eigene Website gehört bei vielen Unternehmen schon selbstverständlich dazu. Es ist eine digitale Visitenkarte, die den Kunden präsentiert wer du bist, für was du stehst und was du anbietest. Heutzutage gibt es schon viele Möglichkeiten einfache Websites selbst zu bauen oder um wenig Geld bauen zu lassen. Man muss aber dazu sagen, dass es damit nicht getan ist. Eine eigene Website muss gepflegt werden, für SEO angepasst sein, Google Ads müssen geschalten werden damit sie auch für Kunden sichtbar ist und natürlich aktuell gehalten werden. Dazu braucht man dann oft einen externen Anbieter, der all das für einen übernimmt. Flexibilität ist mit einer eigenen Website auf jeden Fall nicht gewährleistet.
10. Digitale Terminbuchung nutzen:
Auch die Kundenakquise und Kommunikation lässt sich schnell und kostengünstig digitalisieren. Es gibt verschiedene Anbieter – von Marktplätzen über Telefonanbieter oder Buchungstools. Informiere dich gut und wähle ein Angebot, dass dir nicht noch mehr Arbeit macht und auch zu deinen Werten passt. Nicht jedes Angebot ist für jeden passend.
Mit bowaso haben wir ein Tool geschaffen, dass gleich mehrere dieser Aspekte vereint.
- Ein Profil, das die wichtigsten Informationen über dich und dein Unternehmen sammelt: es präsentiert dich online und ist so unkompliziert gestaltet, dass du sofort Informationen an deine Kunden weitergeben kannst oder anpassen kannst. Ganz ohne externe Hilfe.
- Mit einem online Auftritt bei bowaso brauchst du dir keine Gedanken machen über SEO und schon gar nicht über GEO. (=Generative Engine Optimization und meint die Anpassung einer Website auf die KI-Suche) Gerade durch das Aufkommen von ChatGPT und Co wird dieser Punkt immer wichtiger. Immer mehr Kunden suchen inzwischen über KI, die Google-Suche, wie wir sie bisher kennen, rückt in den Hintergrund und wird sich in den nächsten Jahren stark verändern.
- Über bowaso können Kunden Termine bei dir buchen. Durch unsere implementierte KI können wir sowohl für Kunden als auch für Unternehmen eine immer effektivere Suche gewährleisten und Unternehmen bekommen immer präzisere Erstanfragen und können so im Vorhinein besser selektieren und sparen so eine Menge Zeit!
Was uns besonders wichtig ist:
Wir bei bowaso halten immer wieder fest, dass wir keine anonyme Plattform sind die vorgefertigten Lösungen überstülpen will. Unsere KI soll auch keinesfalls den persönlichen Kontakt zu den Kunden ersetzen. Wir stehen genauso für Persönlichkeit und Verbundenheit. Wir wollen unterstützen und gemeinsam mit eurer Expertise ein Tool bauen, dass einen Mehrwert für alle hat.
Digitalisierung braucht Herz und Hirn. Wer heute handelt, ist morgen vorne dabei. Und bowaso ist dein Partner auf diesem Weg.
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